Berlin #LiveThere Haus

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Heute hat es fast schon etwas Ironisches über eine Veranstaltung wie diese zu schreiben! Warum fragt ihr euch? Ich erkläre euch das Ganze mal kurz … Seid Donnerstag nämlich, bin ich wieder zurück in der Heimat, meinem geliebten Dörfchen, 20 Minuten von Stuttgart entfernt. Sehr gute Freunde von mir haben sich nämlich das „Ja-Wort“ gegeben und da war es für mich natürlich ein guter Grund gleichzeitig mal wieder meine Eltern zu besuchen und mich für ein Wochenende zu verabschieden. Ich also meine sieben Sachen gepackt und tschüss Berlin gesagt. #reimtsichsogarschäsch Ein wenig traurig war es ja schon, aber auf meine ganzen Lieblinge hier, habe ich mich natürlich sehr gefreut! Warum es also nun ironisch ist euch hier von der Veranstaltung am Mittwoch, dem #livethere haus zu berichten, dass kann ich euch folgendermaßen erklären. Von einer gemütlichen privaten Bustour durch Berlin von der wunderbaren Nikeata Thompson, mit anschließender Erlebnistour und Vernissage durchs Hallesche Haus mit „44 Flavours“ bis hin zum privaten Konzert von der talentierten Lary Poppins, war am Mittwoch alles geboten! Ein Veranstaltung mit der Botschaft „Fernab vom Massentourismus“ von airbnb geplant und umgesetzt. Die weltweit bekannteste OnlinePlattform für Privatunterkünfte, hat sich mit dem Kreuzberger KreativDuo 44flavours zusammengetan und eine interaktive Ausstellung von Berlinern für Berliner geschaffen: Vom 14. bis 17. Juli hatten die Besucher also die Möglichkeit, im Berlin #LiveThere Haus die Hauptstadt mit den Augen der Einheimischen zu entdecken. Eine kleine Gruppe von Menschen, inklusive meiner Wenigkeit, hatten also am Mittwoch vor Ausstellungs und Workshops Beginn die Möglichkeit, diese spannende Welt zu betreten, und ich muss sagen, ich war hin und weg! Von sprechenden Teetassen, hin zu überdimensional großen Büchern die „Blätter mich um“ schreien. Die Ansichten verschiedenster Künstler über die Stadt und das Leben in Berlin, in den kreativsten wegen zum Ausdruck gebracht. Und das war noch lang nicht alles, denn auch wir waren dazu aufgefordert uns für die Ausstellung zu verewigen. Und wie ich eben so bin, habe ich gleich bei allem mitgemacht #warjaklääää Tatsächlich war es aber auch sehr interessant Geschichten von anderen Menschen lesen und begutachten zu dürfen. Von Journalisten der Vogue Germany bis hin zu bekannten Musikern der Szene war hier wirklich alles vertreten. Eine Veranstaltung die für mich rund um perfekt war und vor Kreativität nur so gesprudelt hat. Die Kontoverse in dieser ganzen Sache konntet ihr sicher herauslesen und wer es nicht verstanden hat dem sag ich noch eins: Ich sitze hier in Fellbach Schmiden und werde jetzt mit meiner Mutter einen Kaffee trinken, das war es auch für heute #jetztverstandenfragezeichen

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